Soziales Netzwerk Lausitz

Engagierte Städte Niesky/Rietschen

Engagierte Städte Niesky/Rietschen

Projektziel

Starke Kooperationsstrukturen

Aus dem Förderprogramm wird zum 1. Juli 2026 das bundesweite „Netzwerk Engagierte Stadt“. Dafür wurde der Förderverein „Netzwerk Engagierte Stadt e.V.“ gegründet, der die Trägerschaft sowie die Koordination der Engagierten Stadt übernimmt. Damit wird das Ziel des Programms – die Stärkung der Selbstorganisation der Engagierten Städte – mit mehr als 100 beteiligten Städten weiter konkret und zukunftssicher umgesetzt.

Das Programm Engagierte Stadt Niesky/Rietschen bringt Zivilgesellschaft, Kommunalverwaltung, Unternehmen und Lokalpolitik zusammen, um gemeinsam lokale Engagementstrategien zu entwickeln. Ziel ist es, langfristig starke Kooperationsstrukturen zwischen den Akteuren zu schaffen. Dies betrifft die Stadt Niesky in Kooperation mit der Gemeinde Rietschen und deren Umland. Gemeinsam soll Engagement in der Region gestärkt werden.

Projektbeschreibung

Engagement vor Ort stärken und unterstützen

Erst das Engagement von vielen macht Stadtgesellschaften und Kommunen zukunftsfest und resilient. Sie bringen ihr Wissen und Können ein, definieren gemeinsam Ziele und setzen Maßnahmen um.

Die Engagierte Stadt ist ein lokales Netzwerk von Akteuren aus der Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft, die gemeinsam mit den Einwohnerinnen und Einwohnern von Niesky und Rietschen an besseren Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement und an einer demokratischen, vielfältigen und solidarischen Gesellschaft arbeiten. Ziel ist es Engagement vor Ort zu stärken und zu unterstützen – und sich dabei auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsam etwas zu bewegen.

Menschen, die Zeit und Energie in ein Ehrenamt investieren wollen, brauchen klare, niedrigschwellige Informationen darüber, wo und wie sie helfen können und verlässliche Ansprechpartner.

Maßnahmen

Austauschen, voneinander lernen und gemeinsam etwas bewegen
  • Aufbau von lokalen Netzwerken zwischen Stadtverwaltungen, Unternehmen und Vereinen
  • Entwicklung und Umsetzung einer kommunalen Engagementstrategie
  • Schaffung von Anlaufstellen für bürgerschaftliches Engagement
  • Partizipative Prozesse, um Bürger:innen aktiv in die Strategieentwicklung einzubinden
  • Wissensaustausch zwischen Städten, um Best-Practice-Modelle weiterzugeben.

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